Immobilienkauf

Kaufnebenkosten 2026: Alle Kosten beim Immobilienkauf im Detail

Grunderwerbsteuer, Notar, Grundbuch, Makler: Was Kaufnebenkosten wirklich kosten, wie sie sich nach Bundesland unterscheiden und wo Sie sparen können.

20 Min. Lesezeit
Von MyInvest24 Experten
Das Wichtigste in Kürze
  • Gesamtbelastung: Kaufnebenkosten betragen in Deutschland 10–15 % des Kaufpreises
  • Grunderwerbsteuer: je nach Bundesland 3,5–6,5 % – der größte Einzelposten
  • Notar & Grundbuch: zusammen ca. 1,5–2,0 % des Kaufpreises
  • Makler: bei Wohnimmobilien bis 3,57 % (inkl. MwSt.) je Seite – seit 2020 hälftige Teilung
  • Eigenkapital-Regel: Banken erwarten, dass Kaufnebenkosten aus Eigenkapital bezahlt werden
  • Spar-Hebel: Inventar separat ausweisen, Maklercourtage verhandeln, Bundesland bei Neubau beachten
Disclaimer

Dieser Ratgeber dient der allgemeinen Orientierung. Kaufnebenkosten können je nach Objekt, Region und Vertragskonstellation abweichen. Für verbindliche Auskünfte wenden Sie sich an einen Notar oder Steuerberater.

1. Was sind Kaufnebenkosten?

Beim Kauf einer Immobilie in Deutschland zahlen Sie nicht nur den Kaufpreis – obendrauf kommen Steuern, Gebühren und Honorare, die zusammen als Kaufnebenkosten bezeichnet werden. Diese Nebenkosten tauchen im Exposé nicht auf und werden deshalb häufig unterschätzt.

In der Praxis müssen Sie mit 10–15 % des Kaufpreises zusätzlich rechnen. Bei einer Wohnung für 300.000 € bedeutet das 30.000–45.000 € an Nebenkosten – Geld, das Sie weder in die Immobilie investieren noch zurückbekommen.

Die vier Kostenblöcke im Überblick

KostenblockTypische HöheWer bestimmt die Höhe?
Grunderwerbsteuer3,5–6,5 %Bundesland (gesetzlich festgelegt)
Notarkostenca. 1,0–1,5 %Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG)
Grundbuchkostenca. 0,5 %GNotKG (gesetzliche Gebührenordnung)
Maklercourtage0–7,14 %Markt & Vertrag (seit 2020 hälftig geteilt)
Warum Kaufnebenkosten so wichtig sind

Kaufnebenkosten sind „verlorenes“ Kapital – sie erhöhen weder den Wert der Immobilie noch können Sie sie bei einem späteren Verkauf zurückholen. Deshalb sind sie bei der Budgetplanung der erste Posten, den Sie berechnen sollten.

2. Grunderwerbsteuer nach Bundesland

Die Grunderwerbsteuer (GrESt) ist der größte Einzelposten bei den Kaufnebenkosten. Sie wird vom Finanzamt erhoben und ist Voraussetzung für die Eigentumsumschreibung im Grundbuch – ohne Unbedenklichkeitsbescheinigung keine Eintragung.

GrESt-Sätze 2025 nach Bundesland

BundeslandGrESt-SatzBei 300.000 € Kaufpreis
Bayern3,5 %10.500 €
Sachsen3,5 %10.500 €
Hamburg5,5 %16.500 €
Baden-Württemberg5,0 %15.000 €
Hessen6,0 %18.000 €
Berlin6,0 %18.000 €
Niedersachsen5,0 %15.000 €
Nordrhein-Westfalen6,5 %19.500 €
Schleswig-Holstein6,5 %19.500 €
Brandenburg6,5 %19.500 €
Thüringen5,0 %15.000 €
Sachsen-Anhalt5,0 %15.000 €
Rheinland-Pfalz5,0 %15.000 €
Saarland6,5 %19.500 €
Bremen5,0 %15.000 €
Mecklenburg-Vorpommern6,0 %18.000 €
Praxis-Tipp: Inventar separat ausweisen

Bewegliches Inventar (Einbauküche, Markise, Sauna) unterliegt nicht der Grunderwerbsteuer. Wenn Sie den Wert im Kaufvertrag separat ausweisen, sinkt die Bemessungsgrundlage. Das Finanzamt akzeptiert in der Regel bis ca. 15 % des Kaufpreises – der Wert muss aber realistisch und nachweisbar sein.

Wann wird die GrESt fällig?

Das Finanzamt schickt den Grunderwerbsteuerbescheid in der Regel 4–8 Wochen nach Beurkundung. Ab Zustellung haben Sie einen Monat Zahlungsfrist. Erst nach Zahlung erhalten Sie die Unbedenklichkeitsbescheinigung, ohne die keine Eigentumsumschreibung erfolgt.

Vertiefung: Grunderwerbsteuer-Rechner

3. Notarkosten & Grundbuchkosten

In Deutschland ist der Notar bei jedem Immobilienkauf gesetzlich vorgeschrieben (§311b BGB). Die Kosten richten sich nach dem Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) – sie sind nicht verhandelbar, sondern gesetzlich festgelegt.

Was der Notar macht (und was das kostet)

LeistungTypischer AnteilErklärung
Kaufvertrag beurkundenca. 1,0 % des KaufpreisesEntwurf, Verlesung, Beurkundung
Auflassungsvormerkungim Notarhonorar enthaltenSicherung des Käufers im Grundbuch
Grundschuld beurkundenzusätzlich ca. 0,3–0,5 %Falls Bankfinanzierung – Bank verlangt Grundschuldbestellung
Grundbucheintragungca. 0,5 % des KaufpreisesGebühr des Grundbuchamts
Vorkaufsrechtsverzichtmeist FixbetragGemeinde verzichtet auf Vorkaufsrecht

Rechenbeispiel: Notarkosten bei 300.000 € Kaufpreis

PositionBetrag (ca.)
Kaufvertrag (Beurkundung)2.700 €
Vollzugstätigkeiten540 €
Betreuungsgebühr540 €
Grundbuch: Auflassungsvormerkung450 €
Grundbuch: Eigentumsumschreibung900 €
Grundschuld (bei 240.000 € Darlehen)ca. 1.100 €
Summe Notar + Grundbuchca. 6.230 € (2,1 %)
Achtung: Grundschuld oft vergessen

Viele Rechner zeigen nur Notar + Grundbuch für den Kaufvertrag. Die Grundschuldbestellung für die Bank kommt obendrauf und kostet nochmal ca. 0,3–0,5 % des Darlehensbetrags. Rechnen Sie diesen Posten immer mit ein.

Vertiefung: Notarkosten im Detail · Grundbuchkosten erklärt

4. Maklercourtage: Regeln seit 2020

Seit dem 23. Dezember 2020 gilt für Wohnimmobilien (Eigentumswohnungen und Einfamilienhäuser) bei privatem Käufer: Beauftragt der Verkäufer den Makler, muss er mindestens die Hälfte der Courtage selbst tragen. In der Praxis hat sich eine hälftige Teilung durchgesetzt.

Maklercourtage nach Region

RegionCourtage gesamt (marktüblich)Käuferanteil (max.)
Bayern, Baden-Württemberg6,0–7,14 % inkl. MwSt.3,0–3,57 %
NRW, Hessen7,14 % inkl. MwSt.3,57 %
Berlin7,14 % inkl. MwSt.3,57 %
Hamburg6,25 % inkl. MwSt.3,125 %
Sachsen, Thüringen7,14 % inkl. MwSt.3,57 %
Provisionsfrei0 %0 %
Praxis-Tipp: Courtage verhandeln

Die marktüblichen Sätze sind keine Pflicht. Gerade bei höheren Kaufpreisen (ab ca. 500.000 €) oder wenn das Objekt lange angeboten wird, ist eine Verhandlung der Gesamtcourtage realistisch. Fragen Sie aktiv nach – das schlimmste was passieren kann, ist ein Nein.

Wann fällt keine Courtage an?

  • Privatverkauf: Kein Makler beteiligt – keine Courtage
  • Bauträger: Die Courtage wird oft vom Bauträger getragen (im Kaufpreis eingepreist)
  • Zwangsversteigerung: Kein Makler im Verfahren
  • Mehrfamilienhäuser: Die hälftige Teilung gilt nur für Wohnimmobilien – bei MFH ist die Courtage frei verhandelbar

5. Rechenbeispiele: Kaufnebenkosten konkret

Beispiel 1: Eigentumswohnung in Bayern (300.000 €)

PositionSatzBetrag
Kaufpreis300.000 €
Grunderwerbsteuer3,5 %10.500 €
Notar + Grundbuchca. 2,0 %6.000 €
Makler (Käuferanteil)3,57 %10.710 €
Kaufnebenkosten gesamt9,07 %27.210 €
Gesamtkosten327.210 €

Beispiel 2: Haus in NRW (450.000 €)

PositionSatzBetrag
Kaufpreis450.000 €
Grunderwerbsteuer6,5 %29.250 €
Notar + Grundbuchca. 2,0 %9.000 €
Makler (Käuferanteil)3,57 %16.065 €
Kaufnebenkosten gesamt12,07 %54.315 €
Gesamtkosten504.315 €

Beispiel 3: MFH provisionsfrei in Berlin (800.000 €)

PositionSatzBetrag
Kaufpreis800.000 €
Grunderwerbsteuer6,0 %48.000 €
Notar + Grundbuchca. 1,8 %14.400 €
Makler0 %0 €
Kaufnebenkosten gesamt7,8 %62.400 €
Gesamtkosten862.400 €
Takeaway

Die Spanne zwischen Bayern (günstigstes Bundesland) und NRW/Brandenburg (teuerstes) beträgt allein bei der GrESt 3 Prozentpunkte. Bei 500.000 € Kaufpreis sind das 15.000 € Unterschied – nur durch die Postleitzahl.

6. Kaufnebenkosten senken: legale Stellschrauben

Notar- und Grundbuchkosten sind gesetzlich festgelegt – daran lässt sich nichts drehen. Bei Grunderwerbsteuer und Maklercourtage gibt es aber legale Hebel.

Ansatz 1: Inventar separat ausweisen

Einbauküche, Markise, Möbel, Sauna, Gartenhaus – alles, was nicht fest mit dem Gebäude verbunden ist, kann im Kaufvertrag separat ausgewiesen werden. Die GrESt fällt dann nur auf den reduzierten Kaufpreis an.

Beispiel: Kaufpreis 350.000 €, Inventar 15.000 € → Bemessungsgrundlage GrESt: 335.000 €. Bei 5 % GrESt sparen Sie 750 €.

Ansatz 2: Maklercourtage verhandeln

  • Fragen Sie, ob der Verkäufer die gesamte Courtage übernimmt
  • Verhandeln Sie den Gesamtsatz (z.B. 5 % statt 7,14 %)
  • Suchen Sie provisionsfrei inserierte Objekte (Privatverkäufe, Bauträger)

Ansatz 3: Bundesland bei Neubau beachten

Wer einen Neubau plant und flexibel ist, kann durch die Wahl des Baugrundstücks in Bayern oder Sachsen (3,5 % GrESt) statt in Brandenburg oder NRW (6,5 %) bei einem Grundstückswert von 200.000 € allein 6.000 € sparen.

Ansatz 4: Grundstück und Bauleistung trennen (Neubau)

Beim Kauf direkt vom Bauträger fällt GrESt auf den Gesamtpreis (Grundstück + Bauleistung) an. Kaufen Sie jedoch erst das Grundstück und beauftragen dann separat einen Bauunternehmer, fällt GrESt nur auf das Grundstück an. Achtung: Das Finanzamt prüft streng, ob ein wirtschaftlicher Zusammenhang besteht. Lassen Sie sich steuerlich beraten.

Achtung: Keine Manipulation

Das Finanzamt erkennt unrealistische Inventarwerte oder künstliche Grundstückstrennungen. Halten Sie sich an nachweisbare, realistische Werte – sonst drohen Rückforderungen und Steuernachzahlungen.

7. Steuerliche Behandlung der Kaufnebenkosten

Ob und wie Sie Kaufnebenkosten steuerlich geltend machen können, hängt davon ab, ob Sie die Immobilie selbst nutzen oder vermieten.

Bei Vermietung (Kapitalanlage)

KostenpositionSteuerliche Behandlung
GrunderwerbsteuerTeil der Anschaffungskosten → Abschreibung über AfA (2 % bei Baujahr ab 1925, 2,5 % davor)
Notarkosten (Kaufvertrag)Teil der Anschaffungskosten → Abschreibung über AfA
Grundbuchkosten (Eigentumsumschreibung)Teil der Anschaffungskosten → Abschreibung über AfA
MaklerkostenSofort absetzbare Werbungskosten (vollständig im Jahr der Zahlung)
Notarkosten (Grundschuld)Sofort absetzbare Finanzierungskosten

Bei Eigennutzung

Kaufnebenkosten bei Eigennutzung sind nicht steuerlich absetzbar. Es gibt keine Möglichkeit, GrESt, Notar oder Makler von der Einkommensteuer abzuziehen, wenn Sie selbst in der Immobilie wohnen.

Praxis-Tipp für Kapitalanleger

Die Maklercourtage ist bei vermieteten Immobilien sofort und voll absetzbar – das kann in hohen Steuerjahren einen erheblichen Steuervorteil bringen. Achten Sie darauf, dass die Rechnung korrekt auf Sie als Vermieter ausgestellt ist.

Vertiefung: Immobilien & Steuern · AfA Immobilien

8. Typische Fehler bei den Kaufnebenkosten

  1. Nur den Kaufpreis im Kopf haben: Wer mit 300.000 € Budget rechnet und dabei an den Kaufpreis denkt, kann sich in Wahrheit nur ca. 260.000–270.000 € leisten. Lösung: Immer rückwärts rechnen – Budget ÷ 1,12 = maximaler Kaufpreis.
  2. Grundschuldkosten vergessen: Die Grundschuldbestellung kostet nochmal 0,3–0,5 % des Darlehensbetrags. Lösung: Immer den Finanzierungsteil in die Nebenkostenrechnung einbeziehen.
  3. Inventar nicht ausweisen: Viele Käufer verschenken Sparpotenzial, weil sie nicht wissen, dass Inventar separat ausgewiesen werden kann. Lösung: Vor dem Notartermin mit dem Notar besprechen.
  4. Maklercourtage einfach akzeptieren: Die marktüblichen Sätze sind Maximalwerte, keine Pflicht. Lösung: Verhandeln – besonders bei höheren Kaufpreisen.
  5. Zahlungsfristen übersehen: Die GrESt hat eine einmonatige Zahlungsfrist. Verspätete Zahlung blockiert den gesamten Kaufprozess. Lösung: Liquidität bereithalten, bevor der Bescheid kommt.
  6. NK-Budget zu knapp: Unerwartete Kosten (Gutachter, Vermessung, Umzug) werden oft nicht eingerechnet. Lösung: Zusätzlich 1–2 % Puffer einplanen.

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9. FAQ: Häufige Fragen zu Kaufnebenkosten

Wie hoch sind die Kaufnebenkosten beim Immobilienkauf?
In Deutschland liegen Kaufnebenkosten typischerweise bei 10–15 % des Kaufpreises. Die genaue Höhe hängt vom Bundesland (Grunderwerbsteuer), der Maklercourtage und der Höhe des Kaufpreises ab. In Bayern ohne Makler sind es ca. 5–6 %, in NRW mit Makler bis zu 12–13 %.
Kann man Kaufnebenkosten von der Steuer absetzen?
Bei vermieteten Immobilien ja: Grunderwerbsteuer und Notarkosten werden über die AfA abgeschrieben, Maklerkosten sind sofort absetzbar. Bei Eigennutzung sind Kaufnebenkosten nicht steuerlich absetzbar.
Wann werden Kaufnebenkosten fällig?
Der Notar stellt seine Rechnung ca. 2–4 Wochen nach Beurkundung. Der Grunderwerbsteuerbescheid kommt innerhalb von 4–8 Wochen. Die Maklercourtage wird meist direkt nach Beurkundung fällig. Planen Sie, dass Sie innerhalb von 8 Wochen nach Notartermin alle Nebenkosten bezahlt haben müssen.
Kann ich die Kaufnebenkosten mitfinanzieren?
Einige Banken finanzieren auch Kaufnebenkosten (sog. 110-%-Finanzierung). Das führt aber zu höheren Zinsen und einer geringeren Zusagewahrscheinlichkeit. Die meisten Experten empfehlen, mindestens die Kaufnebenkosten aus Eigenkapital zu zahlen.
Wie kann man Kaufnebenkosten sparen?
Drei Hebel: 1. Maklercourtage verhandeln oder provisionsfrei kaufen. 2. Bewegliches Inventar im Kaufvertrag separat ausweisen (senkt die GrESt-Bemessungsgrundlage). 3. Bei Neubau: Grundstück und Bauleistung trennen (steuerliche Beratung nötig).
Gibt es einen Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer?
In Deutschland gibt es aktuell keinen generellen Freibetrag. Es gibt Befreiungen bei Erwerb von Ehegatten/Lebenspartnern und bei Erbschaft/Schenkung. Einige Bundesländer diskutieren Freibeträge für Ersterwerber – bisher ohne Ergebnis (Stand 2025).

10. Fazit

Kaufnebenkosten sind beim Immobilienkauf unvermeidbar – aber sie lassen sich planen, optimieren und in einigen Fällen reduzieren. Der wichtigste Schritt: Rechnen Sie von Anfang an mit 10–15 % Aufschlag auf den Kaufpreis und planen Sie diese Summe als festen Bestandteil Ihres Budgets ein.

Ihre nächsten Schritte

  1. Kaufnebenkosten für Ihr Wunschobjekt berechnen: Kaufnebenkosten-Rechner
  2. Inventar im Objekt identifizieren (Einbauküche, Markise etc.)
  3. Finanzierung inkl. aller Nebenkosten durchrechnen: Baufinanzierungsrechner
  4. Gesamtbudget festlegen und kostenlose Beratung nutzen: Beratung starten

Weiterführende Ratgeber:

Lucas Siebeking

Geprüft von Lucas Siebeking

Gründer & Geschäftsführer der MyInvest24 GmbH. Experte für Immobilien-Kapitalanlagen mit über 950 erfolgreich vermittelten Investments. Mehr erfahren

Quellen: BGB, Gutachterausschüsse, Statistisches Bundesamt

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Lucas Siebeking
CSO & Immobilienexperte bei MyInvest24

Lucas Siebeking berät seit mehreren Jahren Investoren zu Off-Market-Immobilien und Kapitalanlagen. Als CSO der MyInvest24 GmbH begleitet er Kunden von der Erstberatung bis zum erfolgreichen Investment.

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