- Top-7-Städte: +2 bis +5 % Preissteigerung erwartet (nach Korrektur 2022–24)
- B-Städte: +1 bis +3 % – attraktive Einstiegspreise bei soliden Mietmärkten
- Ländlich: Differenziert – gute Anbindung steigt, strukturschwach stagniert
- Neubau: Stabil bis leicht steigend (Baukosten +3 %/Jahr als Preisboden)
- Handlungsempfehlung: Korrigierte Preise + moderate Zinsen = attraktives Einstiegsfenster
1. Immobilienpreise Prognose 2025/2026
Nach der Korrektur sehen die meisten Institute (ifo, DIW, GEWOS, Bundesbank) eine Phase der Stabilisierung mit leichtem Aufwärtstrend in nachgefragten Lagen. Die Kombination aus korrigierten Preisen und moderaten Zinsen bietet ein attraktives Einstiegsfenster für langfristig orientierte Investoren.
| Institut | Prognose 2026 | Begründung |
|---|---|---|
| ifo Institut | +2–3 % | Wohnungsmangel stützt Preise |
| DIW Berlin | +1–4 % | Regional differenziert |
| Bundesbank | Stabil bis +2 % | Konservative Schätzung |
| GEWOS | +3–5 % (Top-7) | Nachholeffekte nach Korrektur |
2. Häufig gestellte Fragen
Wie entwickeln sich die Immobilienpreise 2026?
Experten erwarten moderate Preissteigerungen von 2-4% in Ballungsräumen. Nach der Korrektur 2022-2024 stabilisiert sich der Markt.
Wie hoch sind die aktuellen Bauzinsen?
10-Jahres-Zinsen liegen bei 3,2-3,8% (Q1 2026). Die EZB hat den Leitzins schrittweise auf 2,65% gesenkt.
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Quellen: Gesetze im Internet, Statistisches Bundesamt
Lucas Siebeking berät seit mehreren Jahren Investoren zu Off-Market-Immobilien und Kapitalanlagen. Als CSO der MyInvest24 GmbH begleitet er Kunden von der Erstberatung bis zum erfolgreichen Investment.
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