- 2005–2021: Preisanstieg um 80–120 % in Ballungsräumen (Niedrigzinsphase)
- 2022–2024: Korrektur um 8–15 % durch Zinsanstieg von 1 % auf 4 %
- 2025: Stabilisierung, erste Aufwärtstendenzen in Top-Städten
- Langfristig: Immobilien lieferten 3–5 % p.a. reale Wertsteigerung über 20 Jahre
- Regionale Spreizung: München +150 %, strukturschwache Regionen teilweise 0 %
1. Immobilienpreise Entwicklung
| Jahr | Index (2015=100) | Veränderung | Kontext |
|---|---|---|---|
| 2005 | 78 | – | Stagnation nach Wiedervereinigungsboom |
| 2010 | 83 | +6 % | Beginn Niedrigzinsphase |
| 2015 | 100 | +20 % | EZB-Nullzinspolitik |
| 2020 | 132 | +32 % | Corona-Effekt: Flucht ins Betongold |
| 2022 (Peak) | 145 | +10 % | Allzeithoch vor Zinswende |
| 2024 (Tief) | 126 | −13 % | Korrektur durch Zinsschock |
| 2026 (Prognose) | 130 | + 3 % | Stabilisierung und leichte Erholung |
Die langfristige Perspektive bleibt positiv: Wer 2005 gekauft hat, sitzt auf 60–70 % Wertzuwachs – selbst nach der Korrektur. Die Lektion: Immobilien sind kein Sprint, sondern ein Marathon.
2. Häufig gestellte Fragen
Wie entwickeln sich die Immobilienpreise 2026?
Experten erwarten moderate Preissteigerungen von 2-4% in Ballungsräumen. Nach der Korrektur 2022-2024 stabilisiert sich der Markt.
Wie hoch sind die aktuellen Bauzinsen?
10-Jahres-Zinsen liegen bei 3,2-3,8% (Q1 2026). Die EZB hat den Leitzins schrittweise auf 2,65% gesenkt.
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Quellen: Gesetze im Internet, Statistisches Bundesamt
Lucas Siebeking berät seit mehreren Jahren Investoren zu Off-Market-Immobilien und Kapitalanlagen. Als CSO der MyInvest24 GmbH begleitet er Kunden von der Erstberatung bis zum erfolgreichen Investment.
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