- Basisszenario: Moderate Preissteigerungen von 2–4 % in Ballungsräumen, stabile Zinsen
- Optimistisch: EZB senkt weiter, Preise steigen 5–7 %, Transaktionsvolumen verdoppelt sich
- Pessimistisch: Rezession, Inflation bleibt hoch, Preise stagnieren oder fallen nochmals 3–5 %
- Konsens: Die meisten Experten (ifo, DIW, Bundesbank) erwarten das Basisszenario
- Treiber: Wohnungsmangel, demografischer Wandel, ESG-Anforderungen
1. Immobilienmarkt Prognose 2026
| Szenario | Kaufpreise | Mieten | Zinsen (10J) |
|---|---|---|---|
| Basis | + 2–4 % | + 3–5 % | 3,0–3,5 % |
| Optimistisch | + 5–7 % | + 4–6 % | 2,5–3,0 % |
| Pessimistisch | −3 bis 0 % | + 2–3 % | 3,5–4,0 % |
Unabhängig vom Szenario bleiben die fundamentalen Treiber intakt: Deutschland baut zu wenig, die Bevölkerung wächst durch Zuwanderung, und die ESG-Transformation erzwingt Investitionen in den Bestand. Wer jetzt zu korrigierten Preisen kauft und langfristig denkt, hat gute Renditeaussichten.
2. Häufig gestellte Fragen
Wie entwickeln sich die Immobilienpreise 2026?
Experten erwarten moderate Preissteigerungen von 2-4% in Ballungsräumen. Nach der Korrektur 2022-2024 stabilisiert sich der Markt.
Wie hoch sind die aktuellen Bauzinsen?
10-Jahres-Zinsen liegen bei 3,2-3,8% (Q1 2026). Die EZB hat den Leitzins schrittweise auf 2,65% gesenkt.
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Quellen: Gesetze im Internet, Statistisches Bundesamt
Lucas Siebeking berät seit mehreren Jahren Investoren zu Off-Market-Immobilien und Kapitalanlagen. Als CSO der MyInvest24 GmbH begleitet er Kunden von der Erstberatung bis zum erfolgreichen Investment.
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