- Option 1: Eigene Wohnung (mietfrei) – günstigste Lösung bei Gesundheit
- Option 2: Betreutes Wohnen – 1.500–4.000 €/Monat mit Grundservice
- Option 3: Senioren-WG – Gemeinschaft bei geteilten Kosten
- Option 4: Pflegeheim – 2.500–5.000 €/Monat Eigenanteil bei Pflegebedürftigkeit
- Planung: Frühzeitig (ab 55) Wohnsituation überdenken und ggf. barrierefrei umbauen
1. Wohnen im Alter
| Wohnform | Monatliche Kosten | Geeignet für | Selbstbestimmung |
|---|---|---|---|
| Eigene Wohnung | 200–400 € (nur NK) | Gesunde, mobile Senioren | Sehr hoch |
| Barrierefreie Wohnung | Miete + Umbau | Mobilitätseinschränkung | Hoch |
| Betreutes Wohnen | 1.500–4.000 € | Leichte Einschränkungen | Mittel bis hoch |
| Senioren-WG | 600–1.200 € | Gesellige Menschen | Mittel |
| Pflegeheim | 2.500–5.000 € EA | Schwere Pflegebedürftigkeit | Gering |
Die Entscheidung hängt von drei Faktoren ab: Gesundheitszustand, finanzielle Situation und persönliche Präferenzen. Wer frühzeitig plant und die eigene Immobilie als Altersvorsorge nutzt, hat die meisten Optionen.
2. Häufig gestellte Fragen
Lohnt sich eine Immobilie als Altersvorsorge?
Ja. Mietfreies Wohnen spart 800-1.500 €/Monat steuerfrei. Eine Kapitalanlage liefert zusätzlich passive Mieteinnahmen als Rente.
Wie groß ist die durchschnittliche Rentenlücke?
800-1.200 €/Monat bei durchschnittlichem Einkommen. Mietfreies Wohnen schließt 60-80% dieser Lücke.
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Quellen: Gesetze im Internet, Statistisches Bundesamt
Lucas Siebeking berät seit mehreren Jahren Investoren zu Off-Market-Immobilien und Kapitalanlagen. Als CSO der MyInvest24 GmbH begleitet er Kunden von der Erstberatung bis zum erfolgreichen Investment.
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