- Prinzip: Bis zu 50 % der Immobilie verkaufen, 100 % Wohnrecht behalten
- Nutzungsentgelt: Typisch 3–5 % p.a. auf den verkauften Anteil – das sind 250–600 €/Monat
- Einmalzahlung: Sofortige Auszahlung von 50.000–200.000 € je nach Immobilienwert
- Kritik: Hohe laufende Kosten, intransparente Bewertungen, eingeschränkte Rückkaufoption
- Alternativen prüfen: KfW-Kredit, Umkehrhypothek oder Leibrente oft günstiger
1. Teilverkauf Immobilie
Rechenbeispiel
Immobilie: 400.000 €. Teilverkauf: 50 % = 200.000 € Auszahlung. Nutzungsentgelt: 4 % auf 200.000 = 8.000 €/Jahr = 667 €/Monat.
Nach 10 Jahren haben Sie 80.000 € Nutzungsentgelt gezahlt – also 40 % der Auszahlung.
Neben dem Nutzungsentgelt fallen oft Durchführungsentgelte (1–5 % bei Rückkauf), Gutachterkosten und Servicegebühren an. Zudem behalten Anbieter häufig einen „Durchführungsabschlag“ von 5–10 % bei späterem Gesamtverkauf ein.
2. Häufig gestellte Fragen
Lohnt sich eine Immobilie als Altersvorsorge?
Ja. Mietfreies Wohnen spart 800-1.500 €/Monat steuerfrei. Eine Kapitalanlage liefert zusätzlich passive Mieteinnahmen als Rente.
Wie groß ist die durchschnittliche Rentenlücke?
800-1.200 €/Monat bei durchschnittlichem Einkommen. Mietfreies Wohnen schließt 60-80% dieser Lücke.
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Quellen: Gesetze im Internet, Statistisches Bundesamt
Lucas Siebeking berät seit mehreren Jahren Investoren zu Off-Market-Immobilien und Kapitalanlagen. Als CSO der MyInvest24 GmbH begleitet er Kunden von der Erstberatung bis zum erfolgreichen Investment.
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