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Unfallversicherung 


Unfallversicherung
 

Unfallversicherung 
 

Unfälle können sehr schnell und plötzlich geschehen und somit das ganze Leben von Ihnen auf den Kopf stellen. Brauchen Sie nach einem schweren Unfall eine lange Reha oder werden teure Umbaumaßnahmen in den eigenen vier Wänden notwendig, so kann dies sehr hohe Kosten verursachen. Bei solchen finanziellen Belastungen und Herausforderungen unterstützt Sie eine private Unfallversicherung. Eine Unfallversicherung ist eine Absicherung, die Sie für den Fall abschließen können, dass Sie in Zukunft in einem Unfall verletzt werden. Dabei müssen Sie nicht zwangsläufig immer im Haushalt oder beim Sport sein, auch im Alltag kann es zu Unfällen kommen. Eine abgeschlossene Unfallversicherung schützt Sie für den Ernstfall vor unvorhersehbaren Folgen, damit Sie sich keine Sorgen vor finanziellen Schäden oder nicht bezahlbaren Behandlungen machen müssen.

Das wichtigste im Überblick

  • In 9 von 10 Fällen werden Menschen wegen einer Krankheit berufsunfähig, hier hilft die Unfallversicherung nicht

  • Längere Krankheiten lassen sich besser über eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder eine Krankentagegeldversicherung versichern

  • Für Personen mit erhöhten Unfallrisiko im Alltag ist eine Unfallversicherung sinnvoll

So finden Sie die perfekte Unfallversicherung
 

  • Schätzen Sie selbst ein, wie viele Risiken Sie im Alltag haben oder ob eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder eine Krankentagegeldversicherung sinnvoller ist

  • Für Menschen, die keine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließen können ist eine Unfallversicherung interessant. Dies sind Kinder, Rentner, Hausmänner oder -frauen sowie Extremsportler

  • Wählen Sie bloß die richtige Progression, da Ihr Einkommen von heute auf morgen nicht wegfällt bzw. einbricht 

Anrede
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Unfallversicherung
 

Das ist eine private Unfallversicherung
 

Die private Unfallversicherung ist eine sinnvolle Absicherung für alle, die im Falle eines Unfalls nicht auf die staatliche Unfallversicherung zurückgreifen wollen oder können. Die Versicherung zahlt bei Invalidität oder Tod durch einen Unfall eine monatliche Rente oder eine einmalige Kapitalleistung. Auch bei schweren Unfällen, die zu anhaltenden gesundheitlichen Schäden führen, leistet die Versicherung. Damit sind Sie und Ihre Familie finanziell abgesichert, wenn Sie durch einen Unfall in eine schwierige Lebenssituation geraten.

 

Die private Unfallversicherung ist eine sinnvolle Ergänzung zur gesetzlichen Unfallversicherung. Eine Unfallversicherung kommt auf, wenn nach einem Unfall dauerhafte geistige oder körperliche Beeinträchtigungen zurückbleiben oder sogar zum Tod führen. Die Unfallversicherung zahlt aber auch, wenn die Unfallfolgen nicht von Dauer sind. Im Gegensatz zur gesetzlichen Unfallversicherung ist die private Versicherung in der Regel weltweit rund um die Uhr verfügbar. Der gesetzliche Schutz gilt dagegen nur bei der Arbeit oder auf dem Weg zur Arbeit.


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Unfallversicherung sinnvoll oder überflüssig?
 

Viele Argumente sprechen für den Abschluss einer Unfallversicherung. Der vielleicht größte Vorteil einer Versicherung ist, dass Sie im Falle einer Invalidität vor dem sozialen Abstieg geschützt sind. Doch das ist noch nicht alles, was die Unfallversicherung zu bieten hat:

Vorteile der Unfallversicherung

Nachteile der Unfallversicherung

  • Preiswerte Versicherungsschutz

  • Leistet auch ohne eintreten einer Berufsunfähigkeit 

  • Einfache Gesundheitsprüfung bei Abschluss 

  • Schutz vor finanziellen Schäden

 

  • Lebenslange Unfallrenten sind optimal möglich

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  • Leistung nur bei Invalidität infolge eines plötzlichen Unfalls 

  • Herzinfarkte und Schlaganfälle sind keine Unfälle und nicht versichert

  • Leistungen können gekürzt werden bei zu später Mitteilung an den Versicherer

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Unterschiede zwischen der gesetzlichen und privaten Unfallversicherung
 

Vor Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten schütze Sie die gesetzliche Unfallversicherung.

Auf der anderen Seite schützt eine private Unfallversicherung Sie hingegen auch vor unfallbedingten Gesundheitsschäden, welche außerhalb der Arbeit passieren. Beide Versicherungen sind jedoch nicht vollständig deckungsgleich und sollten daher gut miteinander verglichen werden, bevor man sich für eine entscheidet. Die gesetzliche Unfallversicherung ist für alle Arbeitnehmer und Beamten verpflichtend und wird von den Arbeitgebern getragen. Die privaten Unfallversicherungen sind für alle Berufstätigen freiwillig und werden in der Regel von den Versicherungsnehmern selbst bezahlt.

Gesetzliche Unfallversicherung

Private Unfallversicherung 

Was ist versichert?

Arbeits- und Wegunfälle

Unfälle bei Dienstreisen 

Berufserkrankungen 

Abdeckung der Unfälle in Prozent

weniger als 30 % aller Unfälle 

Arbeits- und Wegunfälle

Unfälle bei Dienstreisen 

Freizeitsunfälle

Haushaltsunfälle

weniger als 70 % aller Unfälle 

weltweit 24h

In Kriegs- und Krisengebiete kein Schutz

am Arbeitsplatz (deutschlandweit)

Wo sind Sie versichert?

Wer ist versichert?

Arbeitnehmer 

Schüler und Studenten (Vorlesung)

Arbeitslose (Vorstellungsgespräch)

freiwillig versicherte Selbständige 

Jeder der eine private Unfallversicherung abschließt 


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Für welche Berufsgruppen ist eine Unfallversicherung sinnvoll?
 

Die meisten Menschen sind mit einer zusätzlichen privaten Unfallversicherung neben der gesetzlichen Unfallversicherung oft auf der sicheren Seite. Denn im Falle eines Unfalls werden nicht nur die Behandlungskosten, sondern auch die Kosten für eine eventuelle Rehabilitation übernommen. So können Sie sich ganz entspannt auf Ihr Hobby konzentrieren und das Unfallrisiko minimieren. Die meisten Selbstständigen und Hausfrauen/-männer haben oft keinen gesetzlichen Unfallschutz und sind daher besonders auf eine private Unfallversicherung angewiesen. Auch Menschen ohne Beruf profitieren strak von der zusätzlichen Sicherheit, die Ihnen eine private Unfallversicherung bietet.

 

 

Das ist für die Versicherung ein Unfall

Als Unfall wird ein schlagartiges, unvorhersehbares Ereignis bezeichnet, das zu einem körperlichen oder psychischen Schaden führt. Ob ein Ereignis als Unfall gilt, entscheidet sich anhand der Schwere des Schadens. Auch wenn ein Schaden nur geringfügig ist, kann es sich um einen Unfall handeln – beispielsweise, wenn Sie sich beim Sport verletzen.

Versicherungen definieren das in Fachsprache so:

„Unfälle liegen vor, wenn der Versicherte durch ein plötzlich von außen auf seinen Körper einwirkendes Ereignis unfreiwillig einen Gesundheitsschaden erleidet.“

  • Plötzlich – Ein Unfall ist für die Versicherung vorhanden, wenn ein unvorhergesehenes, plötzliches und ungewolltes Ereignis, zu einer Gesundheitsschädigung führt. Diese muss innerhalb eines relativ kurzen Zeitraumes eingetreten sein. Eine Gesundheitsschädigungen durch z.B. Dauerbelastungen bzw. Überlastung beim Sport stellet keinen Unfall dar. Krankhafte Dauerstörungen als Resultat einer psychischen Reaktion (z.B. Ärger, Aufregung, Schock) sind ebenfalls nicht versichert.

 

  • Von außen auf den Körper einwirkend – Das bedeutet, dass auf den Körper einwirkende Kräfte erforderlich sind, wie z. B. Kollisionen im Straßenverkehr oder Verletzungen durch herabfallende Gegenstände. Diese Arten von Kräften können schwere Verletzungen oder sogar den Tod verursachen. Um diese Verletzungen zu vermeiden.

 

  • Unfreiwillig – Ein Unfall darf nicht von selbst herbeigeführt worden sein. Selbstmord fällt deswegen nicht in den Versicherungsschutz. Jedoch ist grobe Fahrlässigkeit versichert.

Auch eine Verletzung der Gliedmaßen oder der Wirbelsäule nach Überanstrengung gelten bei einem Versicherer als ein Unfall. Voraussetzung hierfür ist ein ausgerenktes Gelenk oder eine Muskel-, Sehnen-, Bänder- oder Gelenkkapselverletzung bzw. -zerrung oder -riss. Leider reichen normale Bewegung des täglichen Lebens nicht, um Versicherungsschutz zu haben.


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Überflüssige Leistungen einer Unfallversicherung
 

Bei vielen Versichern gibt Zusatzleistungen, welche den Betrag nur nötig teuer machen und dazu dienen Kunden anzuziehen. Damit Sie keine unnötigen Zusatzleistungen abschließen, hier einmal der Überblick:

 

  1. Verträge mit Beitragsrückgewähr lohnen sich nicht

Bei einem Tarife who Sie die Beiträge zurück bekommen, wenn Sie keinen Unfall haben, sind für einen Versichert besonders attraktive. Diese Beträge sind oft heiße Luft, da Sie viel höhere Beiträge einzahlen als die Beiträge für einen normalen Betrag sind.

 

2.Vezicht auf Krankentagegeld 

Sie sollten ein Krankentaggeld immer wenn Sie es benötigen sollten, separat abschließen.

 

3.Unfallrente selbst aufbauen

Dies ist mit die teuerste Zusatzoption. Oft ist es Lohnenswerter Geld für eine Unfallrente in einem anderem Produkt anzulegen, wo Sie sich selbst immer einen Teil auszahlen. Mehr dazu unter Investment.

 

4. Keine Dynamiken 

Mit einer Dynamik steigt der Beitrag jährlich um den festgelegten Prozentsatz. Somit erhöht sich zwar die Leistung, aber der Beitrag wird immer höher von Jahr zu Jahr. Wählen Sie lieber schon am Anfang eine höhere Versicherungssumme, da Sie nach einen Unfall oft am meisten Geld benötigen. Der Kapitalbedarf sinkt oft über die Zeit und dann sollten Sie eh die Versicherungssumme reduzieren.


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Die Auswahl ist wichtig bei der Unfallversicherung
 

Auf die folgenden Kriterien sollten Sie vor einem Abschluss einer privaten Unfallversicherung Rücksicht nehmen:

  • Grundsumme – Die Grundsumme ist die Berechnungsgrundlage für die Einmalzahlung im Schadensfall. Wir empfehlen als Grundsumme mindestens das Dreifache Ihres Bruttojahreseinkommens zu nehmen. Wie viel Sie am Ende genau bei einer Teil- oder Vollvalidität bekommen, entscheidet die Gliedertaxe und der Invaliditätsgrad des Versicherers von der ausgewählten Progression.

  • Todesfallsumme – Da eine Bettung mindestens 7.000€ kostet sollten diese Kosten für Ihre Hinterbliebenen gedeckt sein. Diese Leistung wird direkt nach Ihrem Tod ausgezahlt.

  • Progression – Die Höhe der Progression entscheidet bei Ihrer Unfallversicherung, wie hoch Ihre Auszahlung ausfällt. Das heißt, dass Sie bei einem schweren Unfallschaden ein Vielfaches der Grundsumme erhalten. Wir empfehlen eine Progression von 250 oder 360 Prozent, die Versicherung zahlt dann maximal das 2,5 oder 3,6-Fache der Versicherungssumme aus. Dies gibt Ihnen die Sicherheit, dass Sie im Falle eines schweren Unfalls finanziell richtig abgesichert sind.

  • Monatliche Unfallrente – Im Falle eines Unfalls können Sie mit der Unfallversicherung eine Einmalzahlung sowie eine lebenslange monatliche Rente optional vereinbaren. Diese Rente wird jedoch nur bei einem schweren Unfall gezahlt und setzt einen Invaliditätsgrad von mindestens 50% voraus. Die Unfallversicherung ist somit nur für sehr schwere Unfälle geeignet und für den Alltag nicht zu empfehlen. Wenn Sie eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben, so können Sie auf diesen Baustein verzichten.

  • Krankenhaustagegeld – Mit dem Krankenhaustagegeld können Sie sich finanziell absichern, falls Sie einmal längere Zeit unfallbedingt im Krankenhaus verbringen müssen. Sie entscheiden selbst, wie viel Geld Sie pro Tag benötigen – zwischen 10 und 50 Euro ist möglich. Das Geld kann dann für private Zusatzleistungen in der Klinik verwendet werden. In der Regel ist ein Krankenhaustagegeld überflüssig. Wir empfehlen, bei einem Abschluss darauf zu verzichten. Wer Gehaltseinbußen bei längerer Krankheit absichern möchte, sollte auf eine Krankentagegeldversicherung ausweichen.

  • Bergungskosten – Bergungskosten sollten Sie mindestens bis zu einer Höhe von 10.000 € absichern.

Gliedertaxen Beispiel kurz im Überblick

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Fazit
 

Eine Unfallversicherung ist sehr sinnvoll, da Sie oft an Unfällen nicht schuld sind und extrem hohe Kosten für einen Umbau am Haus oder nicht bezahlbare Rechnungen entstehen können. Bei einem Abschluss sollte immer eine vernünftige Progression gewählt werden, da Ihr Einkommen meistens plötzlich wegbricht.

 

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