Gestaltung am Tablet

Private Equity der Renditen bringen!


Private Equity
 

Private Equity
 

Private Equity ist eine Alternative Geldanlageform, welche besonders häufig von sehr reichen Familien verwendet wird. Diese Investoren sind oft private oder institutionelle Geldanleger, welche ihr Kapital zur Verfügung stellen. Dieses zur Verfügung gestellte Kapital nutzen die Private Equity Gesellschaften, um Renditen zu erwirtschaften. Die Gesellschaften investieren das Kapital oft in Start-ups, beständige Unternehmen oder in Unternehmensübernahmen.

 

Private Equity Beteiligungen werden oft nicht an der Börse erworben, sondern sind nur für bestimmte Personen ab einer bestimmten Geldsumme zugänglich.

Das Wichtigste im Überblick

  • Die Renten werden immer kleiner und die Inflation immer höher, dies heißt für Sie, wenn Sie nicht investieren werden Sie immer ärmer.

  • Fangen Sie früh mit dem Investieren an, damit Sie den Zinseszins effektiv nutzen

  • Ein breit gestreutes Portfolio schützt Sie in jeder Marktlage

So finde Sie das perfekte Private Equity Investment 
 

  • Prüfen Sie Ihre finanziellen Möglichkeiten und Ihre Risikobereitschaft, bevor Sie investieren

  • Infomieren Sie sich selbst und bei einem Berater über aktuelle Chancen

  • Denken Sie langfristig und fangen Sie so früh wie möglich an, mit dem ersten Investment    

Anrede
arrow&v

Wir verweisen auf unsere Datenschutzbestimmungen. Es gelten unsere AGB zur kostenlosen Vermittlung eines Experten.


Private Equity
 

Was ist Private Equity?

Private Equity-Gesellschaften investieren in für die Öffentlichkeit nicht verfügbare Unternehmensbeteiligungen. Für diese Art von Investment werden oft eigne Fonds mit dem Kapital der Anleger gegründet. Mit dem zur Verfügung stehendem Kapital werden dann wiederum Anteile an mehreren Unternehmen erworben bzw. gehalten. Die Kapitalbereitstellung bzw. Finanzierung erfolgt meistens nicht nur durch den Fonds, denn es werden oft noch Banken mit hinzubezogen. Hat eine private Equity-Gesellschaft erfolgreich als Kapitalgeber, in ein oder mehrere Unternehmen investiert, so erfolgen durch die Beteiligung schnell Umstrukturierungen bzw. neue Ausrichtungen für das Unternehmen.

 

Das Ziel ist die Erhöhung der Profitabilität und die Optimierung der Gewinne. Durch die aktive fachliche Einbringung von Ideen und Steuerung des Unternehmens werden zu Beginn oftmals Änderungen am Management vorgenommen, sodass das Ziel optimal mit der richtigen Strategie erreicht wird. Strategisch wird oft immer eine Sperrminorität als Ziel der Minderheitsbeteiligung gesetzt, also ein Stimmrecht von mindestens 25,1 Prozent. Dadurch haben die Private Equity Gesellschaften die Möglichkeit, an wichtigen unternehmerischen Entscheidungen bzw. Treffen teilzunehmen und somit Entscheidungen zu unterstützen oder sogar zu verhindern.

 

Auf eine Beteiligung von mehr als 50 % bzw. vollständige Kontrolle über das Unternehmen wird allerdings in der Regel verzichtet. Durch eine Beteiligung an einem Unternehmen erwerben die Private Equity Gesellschaften auch immer Rechte und Pflichten. Zu den Rechten gehören unter anderem das Mitspracherecht und das Informationsrecht über aktuelle Vorgänge, welche das Unternehmen betreffen. Der Exit ist die letzte Phase eines erfolgreichen Investments. Nachdem alle strategischen und finanziellen Ziele erreicht wurden, erfolgt der gut geplante Exit. Die Anteile der Beteiligung werden dann zum Beispiel an andere Investoren bzw. Fonds verkauft, von den ehemaligen Gründern bzw. Eigentümern zurückerworben oder das Unternehmen wird in einem sogenannten Initial Public Offering (IPO) an die Börse gebracht und ist an der Börse handelbar. Mit dem Exit wird der letzte Meilenstein eines erfolgreichen Investments erreicht und die Investoren können sich über eine attraktive Rendite freuen.


Private Equity
 

Private Equity und der Leverage-Effekt
 

Der Leverage-Effekt ist ein mathematischer Effekt, der Private-Equity-Investoren dabei hilft, eine höhere Rendite zu erwirtschaften. Zugrunde liegt ein einfaches Prinzip: Nach einer Übernahme verschulden die Finanzinvestoren die Unternehmen und zahlen das Geld in Form von Dividenden an die Aktionäre aus. Durch die Verschuldung können sie die Rendite steigern, ohne den Wert des Unternehmens zu verringern. Je mehr Fremdkapital also eingesetzt wird, desto höher ist die Eigenkapitalrendite. Ist die Verzinsung des Fremdkapitals niedriger als die durchschnittlich eingesetzte Eigenkapitalrendite, ist die Rendite positiv, andernfalls rutscht sie ins Negative. Private-Equity-Investments sind in der Regel konventionell oder konservativ. In einem konventionellen Private-Equity-Investment ist der Fremdkapitaleinsatz in der Regel 60 Prozent, der Eigenkapitaleinsatz 40 Prozent.

 

Ein hoher Fremdkapitaleinsatz von bis zu 60 Prozent bedeutet, dass das Risiko für den Investor relativ gering ist. Außerdem sind Private-Equity-Investments im Vergleich zu anderen Investmentklassen relativ sicher. Daher eignen sich Private-Equity-Investments besonders für konservative Anleger.

 


Private Equity
 

Vor - und Nachteile von Private Equity

Vorteile von Private Equity

Nachteile von Private Equity

  • Regelmäßige starke Renditen (monatliche - jährliche Ausschüttung 

  • Feste Laufzeiten der Einlage

  • Inflationsschutz durch hohe Rendite

sanduhr (1).png
checked.png
verifiziert (2).png
  • Haftung bis maximal zum Verlust der Einlage 

  • Schlechter Ruf von Private-Equity-Gesellschaften

  • keine vorzeitige Beendigung des Investments möglich

fragebogen.png
x.png
verifiziert (2).png



Private Equity Finanzierung
 

Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Formen ein Private Equity Unternehmen zu finanzieren

1. Wachstumskapital

Wachstumskapital ist eine Form des Investments, bei der Unternehmen weniger Kapital bereitstellen und auch nicht so viel Einfluss haben möchten. Diese Art des Investments soll sich auf das reine Wachstum konzentrieren – ähnlich wie bei der Bereitstellung von Risikokapital. In der Regel wird Wachstumskapital eher großen und reiferen Unternehmen zur Verfügung gestellt und selten in junge Unternehmen investiert.

 

2. Leveraged Buyout

DER Leveraged Buyout (LBO) ist eine Methode der Privat-Equity-Unternehmen, um Fremdkapital zur Finanzierung von Unternehmenskäufen zu verwenden. Dabei werden Kredite von Banken oder anderen Finanzierungsinstituten aufgenommen und mit eigenen Mitteln kombiniert, um die Mehrheit an einem Unternehmen zu erwerben. LBOs sind häufig mit hohen Risiken verbunden, da das PE-Unternehmen für die Schulden des erworbenen Unternehmens verantwortlich ist. 

 

3. Mezzanine-Finanzierung

Mezzanine-Finanzierungen sind eine gute Möglichkeit für Unternehmen, Kapital zu beschaffen. Dabei handelt es sich um eine Form der Verschuldung, bei der Private Equity Gesellschaften Geld an das Unternehmen verleihen. Sollte es zu einer Insolvenz kommen, können Mezzanine-Finanzierungen als eine Form von Schulden getilgt werden. Insgesamt stellt diese Finanzierung dann aber auch ein größeres Risiko dar und ist daher mit einem höheren Zinssatz belegt.

jan.png


Private Equity
 

Wie arbeitet eine Private Equity Gesellschaft?

Eine Private Equity Gesellschaft arbeitet in der Regel in fünf Schritten.

 

1. Investorenakquise

Die Private Equity Gesellschaft agiert als Schnittstelle zwischen den verschiedenen Investoren und den Emittenten von Investmentprodukten.

Diese Gruppe potenzieller Investoren rekrutiert sich typischerweise aus dem institutionellen und semiprofessionellen Anlegerbereich, aber auch vermögende Privatpersonen investieren zunehmend in diese renditestarke Anlageform. Typischerweise beträgt die Mindestinvestition in diesem Bereich 200.000 Euro.

 

2. Zielunternehmen finden

Private Equity Gesellschaften investieren überwiegend in mittelständische Unternehmen, die klare und etablierte Geschäftsmodelle haben. Diese Unternehmen wollen und können mit Hilfe von Investitionen Entwicklungsprogramme umsetzen. Bei diesem Investment geht es nicht nur um die finanziellen Mittel, die zur Verfügung gestellt werden, sondern auch um die verfügbare Expertise. Private Equity Gesellschaften sorgen dafür, dass mittelständische Unternehmen die notwendigen Ressourcen erhalten, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen.

 

3. Investitionsdurchführung und -Betretung

Das Private-Equity-Unternehmen ist auf die Suche nach geeigneten Zielunternehmen für Investitionen spezialisiert. Sobald ein geeignetes Unternehmen gefunden wurde, wird die Art der Investition strukturiert und umgesetzt. Nach der Investition beginnt das Kerngeschäft der Private Equity Gesellschaft. Hier wird in der Regel oft das Management verändert und das Wissen der Private Equity Gesellschaft angewendet. Darüber hinaus werden gewonnenen Liquidität in enger Abstimmung mit dem Management des Zielunternehmens Restrukturierungen, Optimierungen und Investitionen durchgeführt, die dem Zielunternehmen mehr Gewinne einbringen.

 

 

4. Beteiligungsveräußerung

Beteiligungsveräußerung ist ein Prozess, bei dem Unternehmen, die zuvor finanziert wurden, an andere Unternehmen oder Investoren weiterverkauft werden. Ziel dieses Prozesses ist es, den Anlegern einen rentablen Ausstieg aus ihrer Investition zu ermöglichen.

 

5. Fondsstrukturierung und Betretung

Das Unternehmen bietet Fondsstrukturen und Dienstleistungen an, um Anlegern eine Risikominimierung bei gleichzeitiger Renditeoptimierung zu bieten. Die Beteiligung wird in der Regel in Form eines entsprechenden Fonds angeboten, wodurch Anleger ihre Beteiligung diversifizieren können. Diese Fonds müssen fortlaufend nach ihrer Zusammensetzung und ihrem Mehrwert strukturiert und bewertet werden.

Aktuelle Lage des Private Equity Marktes

Private Equity-Gesellschaften sind in Deutschland und Europa eher selten.

In Deutschland zählen die Deutsche-Beteiligungs-AG oder Auctus Capital Partners zu den größten und bekanntesten Private Equity Gesellschaften des Landes. Aus den USA kommen die größten und weltweit bekanntesten Private Equity Gesellschaften der Welt wie z.B. Blackstone und Carlyle Group.

Fazit:

Bei der Investmentauswahl spielt nicht nur der Risikotyp eine Rolle, sondern auch das Ziel und die Anlagedauer sind ausschlaggebend.

Informieren Sie sich vorab selbst über mögliche Investments und sprechen Sie dann mit einem Experten, um eine individuelle Anlagestrategie festzulegen.

Aktuelle Nachrichten