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Immobilienfinanzierung - Große Einsparmöglichkeiten


Immobilienfinanzierung
 

Immobilienfinanzierung
 

Egal ob Eigenheimbau, -kauf oder Immobilieninvestment, die wenigsten Menschen auf dieser Welt können einen Immobilienerwerb sofort bezahlen.

In den meisten Fällen werden Immobilien über eine Bank finanziert und in Tilgungsraten zurückbezahlt. Immobilienfinanzierungen werden oft auch Baufinanzierung, Baudarlehn oder Hauskredit genannt. Grundsätzlich ist eine Immobilienfinanzierung bis auf ein paar Ausnahmen wie jeder andere Kredit. Sie als Käufer bekommen das Geld von der Bank und zahlen Zinsen und Tilgung in monatlichen Raten zurück.

 

Die Immobilienfinanzierung unterscheidet sich von anderen Krediten in dem hier eine Grundschuld ins Grundbuch eingetragen wird und vorerst die kreditgebende Bank die Immobilie als Sicherheit hat. Immobilienfinanzierungen dürfen Sie nicht frei verwenden, sondern dürfen Sie nur für den Erwerb von der Immobilie einsetzen.

Das wichtigste im Überblick

  • Ermitteln Sie wie viel Ihre Immobilie kosten darf

  • Erkundigen Sie sich nach Möglichkeiten Ihre Immobilienfinanzierung günstiger zu bekommen

  • Durch den Vergleich von Anbietern finden Sie die besten Konditionen

  • Portale wie MyInvest24 dienen hier als Vermittler. Vergleichen Sie alle Konditionen und lass Sie sich zu allen wichtigen Punkten beraten. 

Wie Sie Ihre passende Immobilienfinanzierung finden

  • Berechnen Sie wie viel Sie sich leisten können und wollen. 

  • Suchen Sie die richtige Immobilie und Sie bekommen innerhalb 24h von uns einen Finanzierungsvorschlag.

  • Entscheiden Sie sich für das beste Angebot von uns und kaufen Sie Ihre Immobilie.

Anrede
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Immobilienfinanzierung
 

Wie funktioniert eine Immobilienfinanzierung?

Die Kosten einer Immobilienfinanzierung für einen Immobilienkäufer hängen von den Konditionen der Immobilienfinanzierung ab. Hier kommen Hypothekenzinsen ins Spiel – dies ist eine monatliche Gebühr, die ein Kreditnehmer an eine Bank zahlt, um eine Immobilienfinanzierung zu bekommen. Die Höhe des Zinssatzes hängt von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem von Ihrem Einkommen und Ihrer beruflichen Stellung als Kreditnehmer, vom investierten bzw. des eingebrachten Eigenkapital und von der Dauer der Zinsbindung.

Ein weiterer wichtiger Faktor bei der Finanzierung einer Immobilie ist ein fester Zinssatz. Während dieser Vertragslaufzeit kann weder der Kreditnehmer noch die Bank den Zinssatz verändern, da dieser für die Laufzeit festgeschrieben ist.

Bei hohen Finanzierungszinsen sollten Sie sich für eine kurzfristige Zinsbindung

von 5, 10 oder 15 Jahren entscheiden, um bei zukünftigen

Anschlussfinanzierungen von eventuell tieferen Zinsen zu profitieren.

Ist das allgemeine Zinsniveau niedrig (wie derzeit), empfehlen die

Finanzierungsexperten eine Zinsbindungsfrist von bis zu maximal 30 Jahren,

um das aktuell niedrige Zinsniveau langfristig zu erhalten und

nicht von steigenden Zinsen betroffen zu sein.

Aber nicht nur die Zinsen bestimmen die Ausgestaltung der

Immobilienfinanzierung, auch die Tilgung ist ein wichtiger Faktor. Tilgung

ist die Laufzeit, um das Immobiliendarlehen in regelmäßigen Raten

zurückzuzahlen. Je höher die Tilgungsrate, desto schneller ist Ihr

Immobiliendarlehen abbezahlt. Auch Sondertilgungen sollten für eine optimale Immobilienfinanzierung mit der kreditgebenden Bank vereinbart werden. Mit Sondertilgungen können Sie unerwartete Mittel (z. B. aus einem Nachlass oder Gehaltsbonus) in Ihre Finanzierung fließen lassen.

Die monatlichen Raten, die Sie an die Bank überweisen, ergeben sich aus dem Zusammenspiel von Zins und Tilgung. Ein sogenanntes Annuitätendarlehen bleibt bis zur Tilgung des Darlehens gleich, nur ändert sich das Verhältnis von Zins zu Tilgung zugunsten der Tilgung. Der Effekt ist schnell erklärt: Da jede Tilgung die Restschuld des Darlehens reduziert und die Bauzinsen immer in Prozent der Restschuld berechnet werden, sinken auch die absoluten Zinszahlungen mit jeder Monatsrate. Bis sie schließlich am Ende der Immobilienfinanzierung keine Rolle mehr spielen und die Rückzahlung dominiert.

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Wie viel Finanzierung können Sie sich leisten?

Bei der Suche nach einem Haus oder einer Eigentumswohnung machen sich viele zukünftige Immobilienbesitzer Gedanken über den maximalen Kaufpreis, den sie sich leisten können. Mit unserem Budgetrechner können Sie ganz einfach Ihre finanziellen Möglichkeiten berechnen. Sie müssen lediglich angeben, über wie viel verfügbares Vermögen Sie verfügen und wie hoch Ihre monatlichen Raten voraussichtlich ausfallen könnte, und der Rechner errechnet daraus Ihre maximale Kreditsumme. Sie können verschiedene Festzinslaufzeiten, Zinssätze und Tilgungsraten ausprobieren.

Wer sich zum ersten Mal mit einer Immobilienfinanzierung beschäftigt, neigt dazu, die nicht unerheblichen Nebenkosten zu unterschätzen, die zum Kaufpreis einer Immobilie hinzukommen. Nebengebühren bestehen aus drei Teilen: Einerseits Notar- und Grundbuchgebühren, die etwa 2 % des Kaufpreises der Immobilie ausmachen. Hinzu kommen je nach Bundesland Grunderwerbsteuern. So müssen Immobilienkäufer beispielsweise in Schleswig-Holstein eine Grunderwerbsteuer in Höhe von 6,5 % des Kaufpreises entrichten, in Bayern sind es nur 3,5 %.

Ist der Makler am Verkauf der Immobilie beteiligt, wird auch die Maklerprovision fällig. Die Höhe ist ebenfalls vom Bundesland abhängig und liegt zwischen 4,76 % und 7,14 %. Es wird immer zu gleichen Teilen zwischen Käufern und Verkäufern aufgeteilt.


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Eigenkapital bei der Immobilienfinanzierung

Der Beleihungswert ist ein wichtiger Faktor bei der Kreditvergabe für Immobilien. Je risikoärmer ein Immobilienkredit ist, desto geringer ist der Anteil an den Gesamtkosten der Immobilie. Der Beleihungswert ist das Verhältnis zwischen der Finanzierungssumme und dem Wert der Immobilie. Dieser spielt bei der Kreditvergabe eine entscheidende Rolle: Wenn Kreditnehmer selbst viel Geld zur Verfügung stellen, bekommen sie meist deutlich bessere Konditionen. Das Eigenkapital umfasst alle Gelder, die Sie für den Kauf aufgebracht haben, sowie das aufgenommene Immobiliendarlehen. Das können zum einen Ersparnisse und Vermögen sein, oder es kann die eigene Arbeitskraft sein, wenn man sie mit auf die Baustelle nimmt. Neben Immobilienfinanzierungen (z. B. Arbeitgeberdarlehen) akzeptieren manche Banken auch Darlehen als Eigenkapital.

 

Diese zusätzlichen Mittel werden auch als

Eigenkapitalersatzmittel bezeichnet.

Es gilt also: je mehr Eigenkapital vorhanden ist, desto besser

ist der Zins und die Bank hat weniger Risiko. Bei der

Finanzierung Ihrer Immobilie sollten Sie mindestens die

Nebenkosten mit Ihrem Eigenkapital finanzieren. So können Sie

die besten Konditionen für Ihren Kredit erhalten. Faustregel: Ab einem

Eigenkapitalanteil von 40 % des Kaufpreises zuzüglich Nebenkosten haben Sie die besten Chancen auf günstige Kreditkonditionen. Eine Vollfinanzierung ist eine Art Bankkredit, mit dem Sie Nebenkosten begleichen können. Diese Art der Finanzierung ist oft teurer und schwieriger zu beschaffen als eine Eigenkapitalfinanzierung, wird jedoch von sehr wenigen Banken angeboten.

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Immobilienfinanzierung
 

Ablauf einer Immobilienfinanzierung

Durch eine Finanzierungsberatung bei uns können Sie günstige Zinsen erhalten und bei der Finanzierung Ihrer Immobilie bares Geld sparen. Auch wenn Sie sich noch nicht für eine Immobilie entschieden haben, sollten Sie sich immer mit uns in Verbindung setzen.

Denn mit einem professionellen Berater erfahren Sie schon im Vorfeld, wie viel Eigentum Sie sich leisten können und welche staatlichen Fördermöglichkeiten Ihnen zur Verfügung stehen. Bei der Suche nach der richtigen Finanzierung für Ihr Immobilienvorhaben sind Sie bei uns genau richtig. Unsere Experten erstellen innerhalb von 24 Stunden einen Finanzierungsvorschlag und klären Sie über alle wichtigen Punkte auf. Dabei gehen wir natürlich auch auf Ihre Fragen und Wünsche ein. So finden wir die beste Lösung für Sie. Kontaktieren Sie uns noch heute und lassen Sie sich beraten.

Die Finanzierungsexperten helfen Ihnen, die beste Immobilienfinanzierung für Ihre Immobilie zu finden. Dafür prüfen sie die aktuelle Marktlage und vergleichen Angebote von mehr als 400 namhaften Bankpartnern.

Am Ende des Prozesses steht eine Finanzierungsberatung, die am besten zu Ihrer Immobilie und Ihrer persönlichen Situation passt.

 

Gemeinsam mit einem professionellen Berater besprechen Sie die Vor- und Nachteile der einzelnen Angebote und entscheiden sich für die beste Finanzierung. Natürlich haben Sie immer die Kontrolle und treffen Ihre eigenen Entscheidungen. Wenn Sie sich für den besten Immobilienkredit entschieden haben, müssen Sie noch einige Unterlagen für die Bank zusammenstellen und einreichen. Ihr Berater unterstützt Sie tatkräftig dabei, bürokratische Hürden schnell zu überwinden. Wird die Finanzierung nach Prüfung der Unterlagen bewilligt, erhalten Sie Vertragsunterlagen. Diese können Sie bei Ihrem Experten im Detail prüfen und Ihre Fragen stellen. Entscheiden Sie sich für eine Anmeldung, ist Ihre Immobilienfinanzierung besiegelt. Ihr Berater hilft Ihnen gerne bei allen Kreditfragen, auch nach Vertragsabschluss. Ob Ratenkredit, Modernisierungskredit oder Anschlussfinanzierung Ihrer Immobilie.

Fazit:

Eine Immobilienfinanzierung kostet Sie viel Geld, der Zinssatz entscheidet langfristig ob Sie mehrere tausende Euro sparen. Der Unterschied zwischen ein paar Prozentpunkten wirkt sich auf die ganze Finanzierung aus. Mit einem unabhängigen und freien Immobilienfinanzierungsexperten können Sie Ihre Strategie perfekt planen und das beste Angebot erhalten.

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