Modernes Gebäude

Gebäudeversicherung
- für ein sicheres Zuhause!



Gebäudeversicherung
 

Wohngebäudeversicherung
 

Schützen Sie Ihr Zuhause.

 

Viele Menschen träumen vom Eigenheim. Die eigenen vier Wände bergen jedoch einige Gefahren und müssen daher ausreichend abgesichert werden. Denn wird das Gebäude beschädigt oder gar komplett zerstört, führt dies zu hohen Kosten. Eine Wohngebäudeversicherung kann helfen!

 

Die Wohngebäudeversicherung kann Schäden abdecken, die durch diese Gefahren verursacht werden: Feuer (z. B. Blitzschlag, Feuer, Explosion), Leitungswasser, Frost, Hagel und Sturm. Optional kann eine Basis-Zusatzversicherung – zum Hochwasserschutz – abgeschlossen werden.

 

Die Wohngebäudeversicherung schützt Sie vor dem finanziellen Zusammenbruch und erstattet Ihnen die Reparatur und den Wiederaufbau Ihres Wohngebäudes. Ob Haus und Hof, Garten oder Garage: Mit unseren frei wählbaren Zusatzmodulen geben wir Ihnen genau den Schutz, den Sie wirklich brauchen.

Das wichtigste im Überblick

  • Eine Wohngebäudeversicherung ist für jeden Hausbesitzer unerlässlich. Sie deckt Schäden ab, die durch Sturm-, Hagel- oder Feuerlöschanlagen sowie Leitungswasser am Haus entstanden sind.

  • Wir empfehlen allen Hausbauern, bereits vor Baubeginn eine günstige Feuerrohrversicherung anzuschließen, die automatisch in eine reguläre Wohngebäudeversicherung umgewandelt wird, sobald der Bau fertiggestellt ist.

  • Zusatzschutz für Ihr Gebäude bietet die Elementarversicherung, diese zahlt bei einer Überschwemmung, Lawine oder Starkregen. Eine Elementarversicherung ist jedoch meist sehr viel teurer.

Wohngebäudeversicherung abschließen
 

  • Es ist wichtig, frühzeitig eine Versicherung für Ihr neues Haus abzuschließen. Beachten Sie aber die Kündigungsfrist der bestehenden Wohngebäudeversicherung und überprüfen Sie regelmäßig, ob Sie zu viel für diese bezahlen.

  • Um die passende Versicherung für Ihr Gebäude zu finden, empfehlen wir einen Vergleich verschiedener Verträge anhand unserer Mindestkriterien durchzuführen.

Anrede
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Wir verweisen auf unsere Datenschutzbestimmungen. Es gelten unsere AGB zur kostenlosen Vermittlung eines Experten.



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Wie sinnvoll ist es, eine Gebäudeversicherung abschließen?
 

Eine Wohngebäudeversicherung ist in der Regel sehr sinnvoll, da sie einen finanziellen Schutz bei unvorhergesehenen Ereignissen bietet. Durch die Versicherung werden Reparatur- und Sanierungskosten übernommen, die bei einem Schaden an Ihrem Haus entstehen.

 

Wenn Sie Eigentümer eines Hauses oder einer Wohnung sind, empfehlen wir Ihnen dringend, eine Wohn­ge­bäu­deversicherung abzuschließen. Auch wenn Sie nicht dazu verpflichtet sind – die Investition in das Zuhause ist für viele Menschen die größte ihres Lebens und es steckt sehr viel Kapital darin. Mit der richtigen Versicherung schützen Sie sich gegen finanzielle Schäden durch Feuer-, Wasserschäden sowie Sturmschaden – Investieren Sie also in Ihren Schutz.

 

Wenn Sie einen Kredit aufnehmen, um ein Haus zu kaufen oder zu bauen, wird Sie Ihre Bank in der Regel zum Abschluss einer Wohngebäudeversicherung beraten, dies empfehlen oder sogar verpflichten.

 

Es lohnt sich immer, die verschiedenen Angebote für Wohngebäudeversicherungen miteinander zu vergleichen. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass Sie den Versicherungsschutz erhalten, der am besten zu Ihnen und Ihren Bedürfnissen passt – und das zum günstigsten Preis. Das Online-Portal ist hierfür die beste Anlaufstation: Hier bekommen Sie Tarife angezeigt, die speziell aufgrund von Faktoren wie der Größe des Gebäudes oder seiner Lage berechnet werden. So finden Sie mit Sicherheit einen passend, günstigen Tarif.



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Vor- und Nachteile einer Wohngebäudeversicherung
 

Die Wohngebäudeversicherung bietet einen umfassenden Schutz für Ihr Zuhause. Im Falle eines Feuers, eines Wasserschadens oder anderer Katastrophen sind Sie mit der richtigen Versicherung bestens abgesichert.  Eine Wohngebäudeversicherung kann Sie allerdings nicht vor allen Schäden schützen, die an Ihrem Haus entstehen können. Einige Schäden sind überhaupt nicht versicherbar und andere müssen separat (zu teilweise hohen Kosten) abgesichert werden.

Vorteile der Gebäudeversicherung

Nachteile der Gebäudeversicherung

  • Schutz vor finanziellen Schäden durch Feuer, Hagel und andere Katastrophen

  • Unterstützung bei Wiederaufbau

  • Nebengebäude sind oft mitversichert

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Keine Absicherung bei:

  • Kriegsschäden oder Folgen von inneren Unruhen

  • Leichter Sturm – bei Sturmstärke unter 8

  • Kurzschluss- oder Sengschäden

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Was deckt die Gebäudeversicherung ab?
 

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Die Wohngebäudeversicherung zahlt für Schäden am Gebäude und an festem Inventar. Dazu gehören zum Beispiel Heizungsanlagen, aber auch die Einbauküche, der fest verlegte Fußboden und die eingebaute Badewanne.

Für Schäden an Möbeln oder ähnlichem zahlt die Hausratversicherung. Die verbundene Wohngebäudever­sicherung besteht aus der Feuer-, Leitungswasser- und Sturmversicherung. Sie können außerdem Zusatzbausteine für Elementarschäden hinzufügen.

Feuerversicherung

Die Feuerversicherung schützt Ihr Zuhause vor Kosten, die durch Brand, Blitzschlag, Explosion oder Implosion entstehen. Sie greift auch bei fest eingebauten elektrischen Installationen wie der Stromversorgung für Lampen und Steckdosen.

Rauchmelder sind laut Bauverordnungen der meisten Bundesländer Pflicht. Diese sollten in Schlafräumen, Kinderzimmern und Fluren angebracht werden. Ohne Rauchmelder könnte dies im Falle eines Schadensfalles zu enorm hohen Kosten und zur Selbstbeteiligung führen.

 

Leitungswasserversicherung

 

Die Leitungswasserversicherung übernimmt die Kosten bei Schäden durch Leitungswasser, Frost sowie andere Bruchschäden. Die Versicherung greift somit bei kalkhaltigem Wasser und Frost, die die Leitungen im Haus aufbrechen.

 

Sturmversicherung

 

Die Versicherung übernimmt die finanziellen Konsequenzen bei Sturmschäden ab Windstärke 8 und Hagelschäden, zum Beispiel wenn das Dach beschädigt wird oder vom Sturm weggerissen wird. Auch Folgeschäden sind versichert, zum Beispiel Regen- oder Wasserschäden durch ein defektes Dach nach einem Unwetter.

 

Sonderfall: Elementarschadenversicherung

 

In der Regel greifen Standardtarife in der Wohngebäudeversicherung nicht bei Elementarschäden. Das bedeutet, dass die Versicherung im Falle eines Schadens Ihres Gebäudes durch Überschwemmung, Erdbeben, Erdrutsch oder einer Lawine nicht für die Kosten aufkommen. Um gegen diese Risiken abgesichert zu sein, sollten Sie jedoch Ihren Versicherungsschutz um den Baustein Elementarschadenversicherung erweitern.

 

Sollte sich Ihr Gebäude in einem Risikogebiet für Überschwemmungen, Erdbeben, Erdrutsche oder Lawinen befinden – zum Beispiel am Wasser oder am Hang – ist eine Ele­men­tar­scha­denver­si­cherung dennoch sinnvoll. Allerdings könnte es genau dann schwer werden, eine Absicherung gegen Elementarschäden zu erhalten. Unmöglich ist es nicht, jedoch teuer. Denn ob und unter welchen Konditionen Sie von Ihrem Versicherer Schutz angeboten bekommen, entscheidet dieser je nach Einzelfall.

 

In der Regel zahlen Sie bei einem hohen Risiko auch eine entsprechende Prämie oder Selbstbeteiligung. Allerdings kann es vorkommen, dass Ihre Versicherung von Ihnen verlangt, bestimmte Schutzmaßnahmen, wie etwa einen Umbau, für Ihr Gebäude umzusetzen, damit sie überhaupt die Versicherungsleistung erbringen kann. Wohnen Sie in einem Hochrisikogebiet, spricht man bereits ab mindestens einer Überschwemmung alle zehn Jahre (Gefahrenklasse GK4), von besonders hohem Aufkommen an Naturkatastrophen. In diesem Fall sollten Sie also unbedingt eine Elementarschadenversicherung zusätzlich abschließen.



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Was kostet eine Wohngebäudeversicherung?
 

Die Preise für Wohngebäudeschutzversicherungen variieren stark. Dies liegt vor allem an den unterschiedlichen Leistungen, aber auch die Lage Ihres Hauses spielt eine große Rolle. Bevor Sie einen solchen Vertrag abschließen, sollten Sie also genau die Preise und Konditionen vergleichen - sonst riskieren Sie entweder zu hohe Zahlungen oder nicht den gewünschten Schutz zu erhalten!

 

Die durchschnittlichen Beiträge für ein Einfamilienhaus mit etwa 250 Quadratmetern belaufen sich auf ungefähr 350 bis 450 Euro pro Jahr. Diese Beiträge variieren jedoch stark, je nachdem welche Art Risiko versichert werden soll und wo das Haus genau liegt. So fallen beispielsweise höhere Aufschläge an, wenn Elementarschadenrisiken mitversichert sind oder das Haus in einer gefährdeteren Region für solche Schadensfälle liegt. Auch das Baujahr des Hauses spielt beim Preis der Versicherung noch eine große Rolle.

Je neuer das Haus ist, desto günstiger fallen Ihre Beiträge aus. Nur wenn Sie innerhalb der letzten fünf Jahre Vorschäden hatten, müssen Sie mit rund 10 Prozent höheren Beiträgen rechnen.



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Das sollten Sie zusätzlich versichern 
 

Die besten Wohngebäudeversicherungen sind die, die ein gutes Preis- Leistungs- Verhältnis bieten. Sie sorgen für den nötigen Schutz zu einem fairen Preis und Sie können entspannt Ihr Zuhause genießen, wissen, dass Sie optimal abgesichert sind.

 

Grobe Fahrlässigkeit

 

Wichtig ist, dass die Versicherung auch Schäden infolge grober Fahrlässigkeit abdeckt. Denn wenn Sie einen Schaden verursachen, der auf grob fahrlässigen Handeln beruht, zahlen die meisten Versicherungen nicht. Ein Beispiel: Wenn Sie im Winter nicht heizen und dadurch ein Wasserrohr brechen lassen, lehnt Ihre Versicherung möglicherweise jede Leistung ab – vorausgesetzt der Tarif schließt solche Folgen von Anfang an aus. Daher raten wir dringend dazu, sich gegen grobe Fahrlässigkeit abzusichern!

 

Abbruch- und Aufräum-, Bewegungs- und Schutzkosten

 

Wenn Sie eine Versicherung abschließen, sollten die Kosten für den Abbruch und Aufräumservice sowie für den Schutz Ihres Eigentums im Falle eines Sturms übernommen werden. Ein Beispiel: Nach einem Sturm müssen Baumteile vom Dach entfernt werden. Haben Sie die zusätzliche Leistung abgeschlossen, übernimmt Ihre Versicherung die Kosten.

 

Folgen von Überspannungsschäden

 

Ein Blitzschlag kann zu schweren Schäden an Elektrogeräten wie Fernseher oder Router führen. Diese Schäden können unter Umständen irreparabel sein und zu permanentem Funktionsverlust des Geräts führen. Sichern Sie sich optimal ab.

 

Mehrkosten durch behördliche Auflagen

 

Ihre Wiederaufbaukosten werden durch behördliche Auflagen erheblich steigen. Nehmen Sie zum Beispiel den Wiederaufbau nach einem Hausbrand, den teuren Wärmeschutz, der inzwischen Pflicht ist, oder die Erdabtragung wegen giftiger Substanzen, die in die Erde eingesickert sind (Dekontamination von Erdreich) – beides Kostenfaktoren, die vorher nicht berücksichtigt wurden.

 

Wasserzu- und Wasserableitungsrohre

 

Als Eigentümer eines Grundstücks sollten Sie darauf achten, sowohl die Rohre auf Ihrem Grundstück als auch außerhalb versichert zu haben. Denn nur so können Sie sich wirklich vor Schäden und Kosten schützen, die bei einem Bruch der Wasserzu- oder Ableitungsleitung entstehen könnten. Achten Sie auf Ihren Versicherungsschutz!

 

Schäden durch Einbrüche

 

Wenn Ihr Gebäude bei einem Einbruch Schäden erleidet, sollte dies von Ihrer Versicherung abgedeckt sein. Dies ist der beste Weg, um sich vor finanziellen Verlusten zu schützen.

 

Unfertiges Gebäude

 

Es ist ratsam, sich so früh wie möglich mit der Wohngebäudeversicherung zu beschäftigen - auch wenn das Haus noch nicht fertiggestellt ist. Denn die Feuerrohrbauversicherung läuft bereits ab dem Baubeginn und schützt das Gebäude im Falle eines Brandes. Sobald es fertiggestellt ist, kann die Versicherung in eine normale Wohngebäude­versicherung umgewandelt werden.

 

Wenn Sie sich nicht rechtzeitig um eine passende Versicherung kümmern, müssen Sie mit schlechteren Konditionen oder gar keiner Absicherung durch Ihre Versicherung rechnen. Andere verlangen für diese Situation höhere Beiträge oder eine hohe Selbstbeteiligung.

Was müssen Sie im Schadensfall tun?

Im Schadensfall kommt es gelegentlich zu Differenzen mit der Wohngebäudeversicherungen über die Regulierung. Dokumentieren Sie daher genau alle Schäden am Gebäude, indem Sie Fotos und einen schriftlichen Bericht anfertigen. Melden Sie die Schäden unverzüglich Ihrer Versicherung – je nach Höhe des entstandenen Sachschadens wird sie dann entsprechende Gutachter vorbeischicken.

 

Sie sollten allerdings Notmaßnahmen ergreifen, um weitere Schäden zu verhindern. Dazu gehört bei Leitungswasserschäden den Haupthahn der Wasserleitung sofort zuzudrehen, sobald Sie den Schaden bemerken. Bei einem Sturmschaden am Dach ist es wichtig, das Loch mit einer Plane abzudecken. Allerdings kann niemand von Ihnen verlangen, dass die Reparatur erfolgt.

Es geht darum, zusätzliche Schäden zu vermeiden. Natürlich immer nur so, dass Sie sich selbst keiner Gefahr aussetzen.

Falls Sie die Schäden vor der Erstellung des Gutachtens beheben müssen, weil das Haus sonst unbewohnbar wäre, sprechen Sie das mit dem Versicherer ab. Dokumentieren Sie außerdem sorgfältig, wie Sie die Schäden behoben haben und bewahren entsprechende Rechnungen von Handwerkern auf. Bei beschädigten Teilen gilt natürlich dasselbe: Achten Sie gut auf eine saubere Dokumentation inklusive Belegen über etwaige Reparaturkosten!

 
Fazit:

Eine Wohngebäudeversicherung ist ein hervorragender Schutz für Eigentümer von Immobilien. Ihr Haus ist vielen Gefahren ausgesetzt – sei es ein Sturm oder Feuer. Mit der richtigen Versicherung brauchen Sie keine finanziellen Sorgen diesbezüglich zu haben. Im Schadensfall können Sie sich darauf verlassen, dass die Versicherung alles tun wird, um Ihnen rasch und unkompliziert zu helfen.

Die Wohngebäudeversicherung ist keine Pflicht, aber sie ist trotzdem wichtig für alle Hausbesitzer.

Eine Wohngebäudeversicherung ist eine sehr sinnvolle Investition, da man damit im Ernstfall finanzielle Hilfe erhält. Man ist damit also gut abgesichert und kann sich auf jeden Fall beruhigter fühlen.