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Beteiligung - lukrative
Renditen!

 


Beteiligung
 

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Investieren Sie in eine sichere Zukunft mit Beteiligungen an Unternehmen. Unternehmensbeteiligung, auch nur Beteiligung genannt, sind eine besondere Form des Alternativen Investments.

 

Mit dem Erwerb von Aktien über die Börse oder von Aktienfonds können Sie Kleinanleger werden und sich so an zukunftsorientierten Unternehmen beteiligen. Direkte unternehmerische Beteiligungen oder Investments über Private Equity-Fonds sind institutionellen Investoren und vermögenden Privatanlegern in der Regel vorbehalten oder selten möglich!

Das Wichtigste im Überblick

  • Die Renten werden immer kleiner und die Inflation immer höher, dies heißt für Sie, wenn Sie nicht investieren werden Sie immer ärmer.

  • Fangen Sie früh mit dem Investieren an, damit Sie den Zinseszins effektive nutzen

  • Ein breit gestreutes Portfolio schützt Sie in jeder Marktlage

So finde Sie das perfekte Investment
 

  • Prüfen Sie Ihre finanziellen Möglichkeiten und Ihre Risikobereitschaft, bevor Sie investieren

  • Infomieren Sie sich selbst und bei einem Berater über aktuelle Chancen

  • Denken Sie langfristig und fangen Sie so früh wie möglich an mit dem ersten Investment    

Anrede
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So funktionieren Beteiligungen

Wenn Sie in ein Unternehmen investieren möchten, sollten Sie sich daher gut überlegen, ob Sie eine Beteiligung erwerben möchten. Informieren Sie sich über das Unternehmen und seine Geschäfte. Achten Sie darauf, dass das Unternehmen solide ist. Beteiligungen sind eine gute Möglichkeit, in ein Unternehmen zu investieren. Durch die Beteiligung erwerben Sie einen Teil des Unternehmens und werden so am Erfolg beteiligt. Die Höhe der Beteiligung richtet sich nach dem Anteil, den Sie am Unternehmen haben.

 

Je höher Ihr Anteil, desto höher ist auch Ihre Beteiligung. Durch die Beteiligung werden Sie auch an den Risiken des Unternehmens beteiligt, dies kann vertraglich aber ausgeschlossen werden. Wenn das Unternehmen erfolgreich ist, profitieren Sie davon. Wenn das Unternehmen jedoch Probleme bekommt, kann es zu einem Verlust Ihrer Investition kommen.

 

Bei der Entscheidung für eine Beteiligung ist es wichtig, das Risiko zu berücksichtigen. Nehmen Sie sich Zeit, um das Unternehmen und seine Geschäfte genau zu untersuchen. Informieren Sie sich über die wirtschaftliche Lage des Unternehmens und seine Perspektiven. Achten Sie auch darauf, ob das Unternehmen gut geführt wird. Dann können Sie sich überlegen, ob Sie in das Unternehmen investieren möchten. Wenn alles passt, dann können Sie durch die Beteiligung an den Erfolg des Unternehmens partizipieren.


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Stille Beteiligungen

Eine stille Beteiligung ist eine Investition, bei der Sie in ein Unternehmen investieren und dafür eine monatliche oder halbjährliche Rendite erhalten.

Die stille Beteiligung ist ideal für Menschen, die in ein Unternehmen investieren möchten, ohne sich um die täglichen Geschäftstätigkeiten kümmern zu müssen und dabei eine sehr gute Rendite erzielen möchten. Eine stille Beteiligung ist eine Beteiligung an einem Unternehmen, wo Sie als Kapitalgeber nicht im Handelsregister eingetragen werden. Die stille Beteiligung erfolgt in der Regel in Form von Eigenkapital. Durch eine Einlage entsteht kein Gesellschaftsvermögen und in den meisten Beteiligungen ist das Kapital für bis zu 5 Jahre gebunden.

 

Typische stille Beteiligung

Bei einer typischen stillen Beteiligung sind Sie als Investor an den Gewinnen des Unternehmens beteiligt. Dies kann durch eine monatliche, halbjährliche oder jährliche Rendite bzw. Ausschüttung erfolgen. In der Regel wird durch den § 231 HGB eine Teilnahme an den Verlusten des Unternehmens ausgeschlossen. Darüber hinaus sind Sie nicht an einer Wertsteigerung des Unternehmens beteiligt.

 

Atypische stille Beteiligung

Bei einer atypischen stillen Beteiligung, sind Sie als Investor an den Gewinnen und Verlusten eines Unternehmens Anteilhaft beteiligt. Die Beteiligung an Verlusten lässt sich hier nicht ausschließen, aber der Anteil am Verlust ist auf die Höhe der Einlage limitiert bzw. begrenzt. An den stillen Reserven und dem Wertzuwachs sind Sie hier als Investor aber beteiligt. Bei einer atypischen stillen Beteiligung haben Sie als Investor ein Informations- bzw. gewisses Kontrollrecht über Aktivitäten des Unternehmens.


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Arten von Beteiligungen

1. Aktienkäufe vom Unternehmen

Mit Aktienkäufen können Sie an der Erfolgsgeschichte eines Unternehmens teilhaben und davon profitieren. Aktien sind die idealen Anlageprodukte für Normalanleger, die einfach und unkompliziert in die Welt der Geldanlage einsteigen wollen. Mit Aktien erhalten Sie nicht nur die Möglichkeit, an der positiven Entwicklung eines Unternehmens zu partizipieren, sondern auch regelmäßig Dividenden ausgezahlt zu bekommen. Die Rendite einer Aktie ist aber auch abhängig von der allgemeinen wirtschaftlichen Lage.

 

Beteiligungen an Aktiengesellschaften (AG) sind eine langfristige Investition. Die Höhe der Beteiligung ist entscheidend für den Einfluss, den der Kleinaktionär auf das Unternehmen hat. Beteiligungen unter 10 Prozent gelten noch als Streubesitz-Beteiligung. Von einer „echten“ Beteiligung wird oft erst ab Anteilsquoten von 15 oder 20 Prozent gesprochen. Über 50 Prozent ist eine Beteiligung an einer AG eine Mehrheitsbeteiligung.

 

Falls Sie an einer Beteiligung interessiert sind und keine Aktien kaufen möchten, so kommen für Sie Nicht-AG Beteiligungen infrage. Diese sind eine gute Möglichkeit, in Unternehmen zu investieren, ohne ein Aktionär zu sein. Durch die Investition in eine Nicht-AG Beteiligung erhalten Sie direkte Anteile an einem Unternehmen und können so von seinem Erfolg profitieren. Die Vorteile dieser Art der Investition sind, dass Sie kein Aktionär sein müssen und so keine Verantwortung für das Unternehmen übernehmen. Darüber hinaus erhalten gute Renditen und investieren in Sachen, welche für den normalen Bürger oft nicht möglich sind.

 

2. Private Equity- oder Venture Capital- Fonds

Private Equity- oder Venture Capital-Fonds sind Finanzierungsinstrumente, die von Banken und anderen Finanzinstituten angeboten werden. Diese Fonds investieren in Unternehmen, die Wachstumspotenzial haben. Die Fondsmanager setzen das Kapital der Anleger in Beteiligungen an Unternehmen an, um Gewinne zu erzielen. Die Erträge der Fonds werden den Anlegern in Form von Ausschüttungen oder Kapitalzuwächsen ausgezahlt.

 

3. Direkte Beteiligung

Bei der direkten Beteiligung wird ein bestimmter Geldbetrag in das Unternehmen investiert. Dafür erhält der Investor eine monatliche oder halbjährliche Rendite. Die Höhe der Rendite ist abhängig von der Höhe des investierten Betrags und dem Erfolg des Unternehmens. Die Beteiligung kann eine stille Beteiligung sein, das heißt, der Investor hat kein Mitspracherecht und keinen Einfluss auf die Unternehmensentscheidungen.

 

4. Crowdinvesting

Crowdinvesting ist eine innovative Art des Finanzierens, bei der Investoren ihr Geld in Projekte investieren, die sie interessant finden. Crowdinvesting ermöglicht es Menschen, in Projekte zu investieren und so von deren Erfolg zu profitieren. Es ist eine schnelle und einfache Möglichkeit, Geld in Unternehmen zu investieren und so von deren Erfolg zu profitieren.


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Unterschiede zwischen einer offenen und stillen Beteiligung

Offene und stille Beteiligungen sind mit den gängigsten Arten, sich als Investor an einem Unternehmen zu beteiligen. Eine offene Beteiligung an einem Unternehmen bedeutet, dass eine natürliche oder juristische Person, für eine bestimmte Summe, Anteile eines Unternehmens kauft bzw. erwirbt. Der Erwerb bzw. Investor einer offenen Beteiligung wird durch einen verpflichteten Eintrag im Handelsregister für jeden ersichtlich.

So wird die Beteiligung für jeden Außenstehenden einfach erkennbar.

Mit einer offenen Beteiligung am Kapital einer GmbH, Kommanditgesellschaft oder Aktiengesellschaft werden Sie Gesellschafter des Unternehmens. Dies bringt neben Gewinnbeteiligungen auch Mitsprache- und Informationsrechte mit sich. Gleichzeitig haften Sie bei Verlusten mit Ihrem persönlichen Vermögen, in höher maximal Ihrer Einlage. Bei einer Beteiligung an einer GmbH werden Anteile am Stammkapital, bei einer Aktiengesellschaft Anteile des Grundkapitals und bei einer Kommanditgesellschaft Anteile am Kommanditkapital erworben sowie in öffentliche Register kenntlich gemacht.

Die Stille Gesellschaft ist eine reine Innengesellschaft. Ein stiller Gesellschafter tritt, anders als bei offenen Arten von Beteiligungen, deshalb auch nicht nach außen in die Erscheinung der Öffentlichkeit.

Dementsprechend bestehen auch Ansprüche nach Gewinnen aus einer stillen Beteiligung immer nur zwischen dem stillen Gesellschafter und dem Beteiligungsunternehmen. Eine stille Beteiligung hat für beide Seiten Ihre Vorteile, da sie verschiedenste Ausgestaltungsmöglichkeiten bietet, welche individuell in einem Vertrag festgehalten werden. Eine stille Beteiligung ist dagegen nicht öffentlich bekannt, weil die Person, die die stille Beteiligung hält (stiller Teilhaber), keinen Eintrag ins Handelsregister vornehmen lässt bzw. muss.

 

Die stillen Teilhaber sind in der Regel nicht an der Führung des Unternehmens beteiligt und haben auch kein Mitspracherecht. Sie sind daher auch weniger risikobereit als offene Teilhaber. Stille Beteiligungen sind eine ideale Möglichkeit, um Unternehmen zu finanzieren. Der stille Gesellschafter kann das Kapital in das Unternehmen investieren und so die Liquidität des Unternehmens sichern. Das Risiko der Beteiligung ist auf den Investor begrenzt und die Modalitäten der Beteiligung können individuell angepasst werden, wie z. B., dass der Investor nicht an Verlusten teilnimmt oder eine monatliche Rendite erhält. Auszahlungen an die stillen Teilhaber erfolgen meist in Geld und auf ein Konto, das nicht mit dem Unternehmen in Verbindung gebracht werden kann.

Fazit:

Bei der Investmentauswahl spielt nicht nur der Risikotyp eine Rolle, sondern auch das Ziel und die Anlagedauer sind ausschlaggebend.

Informieren Sie sich vorab selbst über mögliche Investments und sprechen Sie dann mit einem Experten, um eine individuelle Anlagestrategie festzulegen.


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Steuern

Die steuerliche Behandlung bzw. die Gestaltung des Vertrages von der stillen Beteiligung ist sehr wichtig für die Besteuerung der anfallenden Gewinne. Dafür ist die Gestaltung des Vertrages ist entscheidend und ausschlaggebend dafür, ob es sich um eine „typisch stille Beteiligung“ oder eher um eine „atypisch stille Beteiligung“ handelt. Bei einer typisch stillen Beteiligung zählen die an den Investor ausgeschütteten oder in einer Rückstellung verbuchten Gewinne zu den Einkünften aus Kapitalvermögen. 

Aus steuerlicher Sicht sind diese Einkünfte aus einer typischen stillen Beteiligung, Einkünfte aus Kapitalvermögen und müssen vom stillen Gesellschafter versteuert werden. Dies bedeutet, dass sie Einkünfte aus Ihrer stillen Beteiligung mit der Abgeltungssteuer in Höhe von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer versteuert werden. Die Versteuerung der Einkünfte erfolgt jährlich in der Anlage KAP der Einkommensteuererklärung und wir empfehlen Ihnen dies mit einem Steuerberater zu tun. Beim Unternehmen mindern die an den typisch stillen Investor der Beteiligung ausgezahlten Gewinne oder in der Rückstellung verbuchten Gewinne, den Ertrag des Unternehmens und werden als Betriebsausgabe in der Steuer verbucht.

Die atypische stille Gesellschaft ist eine Form der stillen Beteiligung, bei der die Gewinne eines Investors aus der Beteiligung an einem Unternehmen als Einkünfte aus Gewerbetrieb gewertet werden. Dies heißt, dass die atypische stille Beteiligung in der Regel gewerbesteuerpflichtig ist und Einkommensteuer anfallen kann.

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